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Fette sehen

Dicke fette Weiber beim Ficken sehen

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Tag: Mit

Fred wollte eigentlich wegschauen als er eine Weibertruppe des Diät Kurses beim gegenseitigen Masturbieren überraschte. Solch fette Weiber zu sehen und das noch in einem VHS Kurs derStadt Ingolfing, das haut den stärksten Mann um. Noch dazu dass die Mädels auch dem Analingus nicht abgeneigt sind. Ihre dicken Beine waren weit gespreizt und lagen auch dem Sessel. Zwei von den dicken leckten an der Votze und von unten kam eine weitere Maus und leckte das Arschloch der Glücklichen dicken. Solch ein geiles Masturbieren und das im Klassenzimmer der Volkshochschule. Hatte er sich in der Tür geirrt? War das in Wahrheit eine Lesbenversammlung oder eine SM Party der unbefriedigten Lesben der Stadt Ingolfing. Sie schoben ihre dicken Wurstfinger in die pralle Votze und fickten sich gegenseitig mit den Händen. Es lag ein Gestöhne in der Luft und eine bizarre Stimmung. Sie bemerkten sein Reinkommen nicht, denn ihre Lust war auf dem Höhepunkt. Es ging anscheinend nur noch darum zu Kommen und den Orgasmus zu genießen. Fred stellte sich seitlich hinter die Tafel und fing an selbst zu Onanieren. War das ein geiler Anblick. Bei der dicksten von den Hühnern konnte man die votze gar nicht sehen, so sehr hing ihr Bauch herab und verdeckte die Schamlippen. Ein war nach vorne gebeugt und streckte ihren Arsch in die Höhe. Die hatten einen geilen Po. Ganz weiß war der und das zarte Arschrosettenfleisch guckte hervor wie ein Leuchtturm im Meer. Das sollte ein Anus sein, dachte er für sich. Die fetten haben einen braunen Fleischring um ihre Mokkagrotte. Da mußt du nich ganz genau zielen. Da schiebt sich der Penis ganz von selbst hinein. Schön feucht und dunkelt war es in ihrer Höhle. Was ihn irritierte war der Duft der fetten weiber. Ein wenig zu sehr nach Intimspray und Schweissaudünstungen roch es in diesem Raum. Wie schnell er kam, war ihm gar nicht bewußt. Er spritze soweit, dass es die Blonde mit den Pagenschnitt direkt auf ihren Bauch abbekam. Jetzt war er entdeckt und mußte sich den Votzen der Bande hingeben.

Ganz unverhofft und heimlich hatte ich Gelegenheit meiner fetten Freundin beim Ficken zuzusehen. Sie ist nur meine gute Freundin aus dem Kirchenchor und ich wollte eigentlich nur die Noten für die nächste probe vorbeibringen. Die Tür zu ihrem Zimmer in der WG war nur angelehnt und ich wollte gerade reinplatzen als ich das Stöhnen hörte. Ich hielt inne und lugte durch den Spalt. Ich sah als erstes wie ein nackter Mann auf ihrem Bette lag und sich einen runterholte. Als ich den Spalt weiter erkundete sah ich sie wie sie mit ihrem Becken auf seinem Gesicht hockte. Sie rieb ihre Votze quer durch sein Gesicht und ließ sich von ihm lecken. Sie hielt sich an dem Bettpfosten fest und bugsierte ihre 100 Kilo über seine Zunge. Ihr Arsch verdeckte komplett sein Gesicht. Der wird doch an ihrer Möse erstinken dachte ich besorgt und merkte gleich wie irreal der Gedanke an Mord in diesem Moment war. Vielleicht drückten ihre Schamlippen gerade die Luft zum Atmen ab, aber wichsen konnte er noch. Er lebte also noch und wie. In diesem Momemt kam es ihm und sein Samen schoß im hohen Bogen über seinen Bauch. Er traf ihren fetten Arsch und sie spürte den warmen Saft, denn sie dreht sich rum. Ich zog meinen Kopf zurück und hörte nur wie sie sich rumdrehte und ihn als geilen Blogbullen bezeichnete. Sie war etwas angepißt, denn ich hörte wie sie sagte, sie wolle doch noch mit ihm ficken. Ob er noch weiter machen könne und ob er seinen Schwanz wieder hochbekommen könnte. Ich hörte dann nichts mehr und als ich meinen Kopf wieder in die Spalte steckte, sah ich wie sie vor ihm kniete. Ihr fetter Arsch und die nasse Mundvotze verdeckten mir die Aussicht was sie gerade tat. Es bestand keinen Zweifel, sie blies ihm gerade wieder seinen Schwanz hoch. Ihr Kopf tauchte regelmäßig auf und ab. Zwischen ihren dicken Schenkel sah ich ihre Votzenhaare und ihre Finger die rubbelten. sie masturbierte während sie dem Typ einen blies. Diese alte fette Sau, singt im Kirchenchor und bläst Männerschwänze und wichst dabei. Männersamen liebte sie anscheinend auch, denn es mußte noch genug an seinem Schwanz hängen, denn sie jetzt gerade wieder aufpumpte. Bevor sie sich rumdrehte und mich entdeckte, machte mich aus dem Staub und staunte nicht schlecht als sie später zusammen mit dem Organist in die Kirche zur Probe kam.

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