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Dicke fette Weiber beim Ficken sehen

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Tag: Kilo

Die Fette Julie poppt wie ein Dampfross. Man kann es fast nicht mit ansehen wenn Julie mit einem poppt. Sie ist ne echt fette Vertreterin einer versauten Schlampe und sie setzt ihr 100 Kilo Lebendgewicht mit aller Kraft ein. Geil, wie sie ständig willig und rollig ist. Da wird sofort gefickt wenn Gelegenheit ist. In Oberwesel führt sie ein Kiosk und da fällt es leicht Beute für nette Fickabende zu machen. Gerald aus Niederburg ist ein williges Opfer, denn er teilt mit ihr den gleichen Sex Fetisch. Er liebt dicke Brüste und sie liebt das lecken an männlichen Brustwarzen und das Fendom spiel mit Peitschen und Zangen. Beim Schwanzreiten hat sie Schwierigkeiten mit ihrem Kreislauf. Sie braucht kühle Verschnaufpause beim Poppen und die verschafft sich die dicke Maus mit einem Palmwedel. Die Schweißsoße lief ihr herab und rann in seinen Beckenbereich. Er spürte wie das Wasser sich den Weg zwischen sein Beine bahnte. Sie saß erschöpft auf seinem Schwanz und spannte aus Verkrampfung ihre Schamlippen an. Er spürte den harten Griff ihrer Schließmuskeln. Es war alles weich und doch hart zugleich. Sie nahm als Entspannung seine Brustnippel zwischen Daumen und Zeigefinger und zwirbelte seine kleine Knuppeln. Ihre riesigen fetten Brüste hingen wie volle Mehlsäcke über ihrem dicken Bauch. Die Rinnsale ihres Schweißes hatten inzwischen die Form von meandernen Bäche angenommen und Gerald hat bereits einen nassen Arsch. Sie fickt nach einer Minute Pause einfach weiter und sein Glied sticht weiter mit unverminderter Härte in ihre fette Vagina. Er muß einfach kommen und den Saft in ihre Möse spritzen. Davon läßt sich aber unsere Julie nicht abhalten. Sie bemerkt den Samenfluß überhauptnicht und rammelt eher noch wilder weiter. Die Brüste heben und senken sich wie die Kurbelwelle in einem Ottomotor. Schließlich kommt sie auch und läßt sich auf den armen Gerald plumpsen.

Ganz unverhofft und heimlich hatte ich Gelegenheit meiner fetten Freundin beim Ficken zuzusehen. Sie ist nur meine gute Freundin aus dem Kirchenchor und ich wollte eigentlich nur die Noten für die nächste probe vorbeibringen. Die Tür zu ihrem Zimmer in der WG war nur angelehnt und ich wollte gerade reinplatzen als ich das Stöhnen hörte. Ich hielt inne und lugte durch den Spalt. Ich sah als erstes wie ein nackter Mann auf ihrem Bette lag und sich einen runterholte. Als ich den Spalt weiter erkundete sah ich sie wie sie mit ihrem Becken auf seinem Gesicht hockte. Sie rieb ihre Votze quer durch sein Gesicht und ließ sich von ihm lecken. Sie hielt sich an dem Bettpfosten fest und bugsierte ihre 100 Kilo über seine Zunge. Ihr Arsch verdeckte komplett sein Gesicht. Der wird doch an ihrer Möse erstinken dachte ich besorgt und merkte gleich wie irreal der Gedanke an Mord in diesem Moment war. Vielleicht drückten ihre Schamlippen gerade die Luft zum Atmen ab, aber wichsen konnte er noch. Er lebte also noch und wie. In diesem Momemt kam es ihm und sein Samen schoß im hohen Bogen über seinen Bauch. Er traf ihren fetten Arsch und sie spürte den warmen Saft, denn sie dreht sich rum. Ich zog meinen Kopf zurück und hörte nur wie sie sich rumdrehte und ihn als geilen Blogbullen bezeichnete. Sie war etwas angepißt, denn ich hörte wie sie sagte, sie wolle doch noch mit ihm ficken. Ob er noch weiter machen könne und ob er seinen Schwanz wieder hochbekommen könnte. Ich hörte dann nichts mehr und als ich meinen Kopf wieder in die Spalte steckte, sah ich wie sie vor ihm kniete. Ihr fetter Arsch und die nasse Mundvotze verdeckten mir die Aussicht was sie gerade tat. Es bestand keinen Zweifel, sie blies ihm gerade wieder seinen Schwanz hoch. Ihr Kopf tauchte regelmäßig auf und ab. Zwischen ihren dicken Schenkel sah ich ihre Votzenhaare und ihre Finger die rubbelten. sie masturbierte während sie dem Typ einen blies. Diese alte fette Sau, singt im Kirchenchor und bläst Männerschwänze und wichst dabei. Männersamen liebte sie anscheinend auch, denn es mußte noch genug an seinem Schwanz hängen, denn sie jetzt gerade wieder aufpumpte. Bevor sie sich rumdrehte und mich entdeckte, machte mich aus dem Staub und staunte nicht schlecht als sie später zusammen mit dem Organist in die Kirche zur Probe kam.

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